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Sep 21 2011

Silent Hill 3

Silent Hill 3 ist, wie der geschulte Leser schnell erkennt, der dritte Teil der Survival Horror-Reihe Silent Hill. Und obwohl das Spiel mittlerweile auch schon ein wenig in die Jahre gekommen ist, hat es, wie auch seine Vorgänger, nichts von seinem Charme und vor allem seiner überzeugenden Atmosphäre verloren. Als mit Capcom’s erstem Teil der Resident Evil-Reihe (in Japan als „Biohazard“ erschienen) und Human Entertainments Clock Tower – The first fear Mitte der 90er, zumindest in Japan eine Welle von Survival Horror-Spielen losbrach, war Silent Hill einer der Titel, die es schafften auf der Welle zu reiten, anstatt von ihr hinfort gerissen zu werden. (Verzeiht mir die Metapher, eine Analogie zu den Katastrophen in Japan ist keineswegs beabsichtigt.)

 

Die Handlung der Reihe dreht sich (wenn manchmal auch über mehrere Ecken) um die fiktive Kleinstadt Silent Hill. Die Protagonisten werden meist aufgrund ihrer Vergangenheit dazu gezwungen, albtraumhafte Szenarien zu überwinden um sich letztendlich (und auch währenddessen) ihren Dämonen zu stellen. So muss sich auch Heather Mason im dritten Teil der Serie durch Horden von abscheulichen Monstern und abstrakte Umgebungen kämpfen. Das ganze wird untermalt von dem, was viele als besten Game-Soundtrack aller Zeiten bezeichnen: Der Arbeit von Akira Yamaoka, der sich auch für das wundervolle Tönen der vorherigen Teile verantwortlich zeigte. Die durch diesen Soundtrack erzeugte Atmosphäre, das Design der Gegner und Level, die bemerkenswerte Grafik, die dichte und packende Story und nicht zu letzt die kniffligen Rätsel machen Silent Hill 3 zu dem was es ist:

Ein Paradebeispiel für Survival Horror.

Silent Hill 4: The Room >>

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